Advertorial kaufen oder gratis testen? Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur
Zitat von Krypto Experte am August 26, 2026, 12:55 a.m. UhrDas Thema liegt neben dem, worum es hier normalerweise geht, deshalb offen: Ich bin Michael Kotzur, und Mission Sichtbarkeit ist mein eigenes Angebot.
Angesprochen sind die, die in diesem Umfeld selbst etwas anbieten — Kurse, Beratung, Analysen, Werkzeuge. Für euch ist Glaubwürdigkeit die härteste Währung überhaupt, weil das Feld voll ist mit Versprechen, die niemand einlöst.
Wer dagegen etwas tun will, landet schnell bei der Frage, ob man ein Advertorial kaufen soll. Die Preise dafür sind hoch, das Ergebnis vorher unbekannt. Wir gehen einen anderen Weg und verschenken den ersten Artikel an Neukunden: redaktionell geschrieben, veröffentlicht in unserem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen.
Was ich hier klar dazusagen muss: Ein Artikel macht aus einem schwachen Angebot kein starkes. Wer Rendite verspricht, die er nicht liefern kann, wird durch eine Veröffentlichung nur schneller sichtbar — in beide Richtungen. Das Angebot ist für Leute gedacht, die etwas Belastbares anzubieten haben.
Ablauf: Online-Formular ausfüllen, das ist als Interview aufgebaut. Antwort innerhalb eines Tages, Anruf bei Rückfragen, Gespräch, Text, Freigabe durch dich. Hier ist der Weg. Ein geschenkter Artikel je Neukunde, danach keine Rechnung.
Meine Frage: Welche Erfahrungen habt ihr mit bezahlten Beiträgen in Finanzmedien gemacht? Und achtet ihr selbst darauf, ob ein Text als Werbung gekennzeichnet ist, bevor ihr ihm glaubt?
Das Thema liegt neben dem, worum es hier normalerweise geht, deshalb offen: Ich bin Michael Kotzur, und Mission Sichtbarkeit ist mein eigenes Angebot.
Angesprochen sind die, die in diesem Umfeld selbst etwas anbieten — Kurse, Beratung, Analysen, Werkzeuge. Für euch ist Glaubwürdigkeit die härteste Währung überhaupt, weil das Feld voll ist mit Versprechen, die niemand einlöst.
Wer dagegen etwas tun will, landet schnell bei der Frage, ob man ein Advertorial kaufen soll. Die Preise dafür sind hoch, das Ergebnis vorher unbekannt. Wir gehen einen anderen Weg und verschenken den ersten Artikel an Neukunden: redaktionell geschrieben, veröffentlicht in unserem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen.
Was ich hier klar dazusagen muss: Ein Artikel macht aus einem schwachen Angebot kein starkes. Wer Rendite verspricht, die er nicht liefern kann, wird durch eine Veröffentlichung nur schneller sichtbar — in beide Richtungen. Das Angebot ist für Leute gedacht, die etwas Belastbares anzubieten haben.
Ablauf: Online-Formular ausfüllen, das ist als Interview aufgebaut. Antwort innerhalb eines Tages, Anruf bei Rückfragen, Gespräch, Text, Freigabe durch dich. Hier ist der Weg. Ein geschenkter Artikel je Neukunde, danach keine Rechnung.
Meine Frage: Welche Erfahrungen habt ihr mit bezahlten Beiträgen in Finanzmedien gemacht? Und achtet ihr selbst darauf, ob ein Text als Werbung gekennzeichnet ist, bevor ihr ihm glaubt?